Das erste Mutter-Kind-Konzept wurde 1996 von Frank entwickelt. Auslöser war damals seine Arbeit über Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz, sowie die daraus resultierende Aufgabe, eine praktische und lösungsorientierte Umsetzung des theoretischen Wissens in ein praktisches Lernprogramm zu schaffen.

Für eine effektive Umsetzung der o.g. Punkte wurde auf die Entwicklung einer optimalen Trainingsweise und Freizeitgestaltung für die ganze Familie unter Einbindung der einzelnen Möglichkeiten mit dem Motto Sicher, Gesund und Frei aus dem Blickwinkel eines Kindes und dem von Erwachsenen hingearbeitet.

Das fertige Konzept wurde durch zahlreichen Medienberichten und Presseveröffentlichungen Deutschlandweit bekannt und geschätzt. Es folgten zahlreiche Tages- und Wochenendseminare, sowie diverse Lehraufträge. Zwischen 1996 und 2006 wird Frank in Fachkreisen als Experte geschätzt und als Berater für neue Projekte engagiert.

Er selbst sieht sich vielmehr als Forscher und Entwickler für unterschiedliche, bedarfs- und lösungsorientierte Konzepte. Um dem hohen Anspruch, den er sich gesetzt hat, gerecht zu werden, wurden in seinen Projekten mehr als 1000 Kinder und Erwachsene befragt. Die Erkenntnisse flossen in die Weiterentwicklung ein, so dass das in Kürze startende EmenTra-Konzept sicher ein sehr gutes und modernes Lernprogramm für Kinder, Eltern und bedarfsorientierte Gruppen sein wird. Geplant ist ein regelmäßiger wöchentlicher Unterricht in der EWTO-Schule Durst in Gießen, sowie diverse Seminare. Bei Interesse können sie sich unverbindlich vormerken lassen und bekommen dann von uns die aktuellen Termine und News.

Auszüge aus dem Mutter-Kind-Konzept 1996 - 2006

Mit spielerischen Übungen "Eltern gegen Kinder, Kinder gegen Kinder und Eltern gegen Eltern" lernen sowohl Eltern, als auch ihre Kinder sich gegenseitig zu respektieren. Kinder und Eltern trainieren die Koordination von beiden Gehirnhälften und der natürlichen Bewegungsvielfalt. Nicht der Selbstverteidigungscharakter steht im Vordergrund, sondern das Vermitteln von Erkenntnissen und Erfahrungen des körperlichen "Zu-Sich-Findens".

Es ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zur Stärkung der physischen Leistungsfähigkeit sowohl der Kinder, als auch der Eltern. Sie werden eher ruhiger als aggressiv und können sich in ungewöhnlichen Situationen entsprechend verhalten. Für Klein und Groß ist das gemeinsame Training eine ganz besondere Freizeitgestaltung, je länger Sie sie betreiben, umso größer wird auch der Spaß an der Sache.

Basis des Eltern-Kind Trainings ist:

  1. Interesse an Neuem und dem Lernen allgemein
  2. Förderung des eigenen Bewegungspotentials und Selbstbewusstseins
  3. Erfahrungen mit bekannten und unbekannten Situationen sammeln
  4. Verbale Konflikte, Körpersprache und Möglichkeiten zur Deeskalation
  5. Schulung der eigenen Sinne, der Kreativität und ihrer Möglichkeiten

Mehr Informationen finden Sie unter WingTsun, unter Kids-WingTsun und unter Gewaltprävention. Besuchen Sie bitte auch unseren speziellen Webauftritt zum Thema Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche.

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