
Erfolg mit einzigartigem Trainings-System-Tankstelle für Power, Energie und Balance
Unter dem prägenden Einfluss von Großmeister Bill Newman (Leiter der Escrima Abteilung der EWTO)
entwickelten Generationen von fähigen Escrimadores aus einem philippinischen Kampfstil eine moderne
Waffenkampfkunst, die den Erwartungen einer wirksamen Selbstverteidigungsmethode in einer westlichen
Gesellschaft voll gerecht wird.
Sifu Frank hat seit 1989 bei verschiedenen Meistern auf zahlreiche Lehrgänge und im Privatunterricht
unterschiedliche Stilvarianten der Stockkampfkunst gelernt. Seit 1992 beschäftigt er sich ausschließlich
mit Escrima der EWTO und gibt sein Wissen gerne an seine Schüler in angenehmer Atmosphäre weiter. Immer
mehr Frauen entdecken diese Kunst für sich und gehen im Training mit viel Spaß auf Erfolgskurs.

Escrima-Intensivtage mit Sifu Frank Durst
Intensivkurse Escrima (philippinischer Waffenkampf) für Einsteiger und Fortgeschrittene
an der Universität Koblenz, Campus Metternich
Für viele unsere Schüler sowie für die Teilnehmer der Escrima Seminare und Intensivtagen mit Sifu Frank
bedeutet Escrima eine Bereicherung und Gewinn an Lebensqualität. Oft hören wir in Verbindung mit dem Escrima-Training
in unseren EWTO-Schulen und Seminaren:
- Ein tolles Gefühl
- Selbstbewusst Handeln und Power ohne Ende
- Dynamik, Geschwindigkeit und tolle Bewegungen
- Viel Spaß, viel gemacht, viel gelernt und eine faszinierende Kampfkunst
- Freude an Neuem, individuelles Training mit schnellen Erfolgen
- Grenzen setzen, verstehen und überwinden
- Handling von verschiedenen antiken und mittelalterlichen Waffen
- Viele Wege - Weich im Sein - Hart im Tun
- Förderung der Bewegungskoordination, Angstabbau, Fitness und Geschmeidigkeit
- Klasse Kampfkunst und Bewegungskunst
- Mehr Energie und Selbstvertrauen
Bericht vom 2. Escrima-Intensivtag in Koblenz von Schulleiter und Kollege
Lars Weiler EWTO-Schule-Hahn (www.wt-hahn.de):
Aufgrund des großen Erfolges des letzten Escrima-Intensivtages, veranstaltete das
EWTO-Ausbildungzentrum Koblenz am 04.10.2009 einen 2. Escrima-Intensivtag.
Als Gastdozent hatte man wieder Frank Durst (Leiter der EWTO-Schule in Gießen) gewinnen können, welcher mit seinen Ausbildern
an diesem Tag den Weg nach Koblenz antrat.
Dieser konnte sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene mit seinem Repertoir an Selbstverteidigungstechniken mit dem
Stock begeistern und brachte mit seiner einzigartigen Art und Weise den Teilnehmern das Escrima-Konzept näher. Alle Teilnehmer
waren begeistert und eifrig bei der Sache und bedankten sich mit Applaus für das gelungene Seminar.

Escrima ist
- eine Trainingsmöglichkeit für Körper und Geist, wobei der Spaß in angenehmer Atmosphäre nicht zu kurz kommt
- die Erkenntnis, dass eine Waffe zunächst einmal ein Schauobjekt ist und nur durch entsprechende Handhabung als Waffe zu sehen ist. Manche übertragen die Waffenwirkung auf ihren Körper und das jeweilige Gefühl. Erfolgreiche Strategien lassen sich auch auf den Alltag übertragen
- das nötige Handling, um mit den unterschiedlichsten Waffen umgehen und auch waffenlos noch in der Lage sein zu können, sich effektiv zu verteidigen
- ein Gewinn an Selbstvertrauen und Sicherheitsreserven
- konsequente Selbstverteidigung und Training mit Spaß, Bewegung und Logik

Lassen Sie sich nicht von dem Wort "Waffenkampf" abschrecken. Waffen haben aufgrund von vielen Medienmitteilungen -
meist durch menschliches Fehlverhalten - eine negative Wirkung. Die Kampf- und Waffenkünstler der
EWTO-Schulen Durst sind friedliche und offene Menschen, die sich der Verantwortung des Erlernten
bewusst sind.
Escrima bietet neben der Stockfechtkunst und Schwertkampf besonders erfolgreiche Selbstverteidigungsprinzipien,
die leicht erlernbar und anwendbar - sowohl für Laien als auch für Profis - sind. Das Haupttrainingsgerät
im Escrima ist ein Rattanstock, der im Training repräsentativ für alle Waffen verwendet wird. Fortgeschrittene
Escrimadores trainieren die Umsetzung von Escrima-Techniken mit den unterschiedlichsten Waffen wie z.B.
Degen, Bo-Stab, Tonfa, Messer, historischen Schwertern, aber auch mit Alltagsgegenständen, die zu Waffen
umfunktioniert werden wie z.B. Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, Schirme, Taschenlampen, zusammengerollte
Zeitungen usw.
Riten, Sitten und Bräuche
Die Selbstverteidigung mit Hieb- und Stichwaffen ist so alt wie die menschliche Zivilisation. Schon
lange bevor die ersten Metalle verarbeitet werden konnten, verwendete der Mensch Stöcke, Knüppel
oder große Knochen als Schlagwaffen. Diese Fähigkeit steigerte seine Kampfkraft mit einem Mal um
ein Vielfaches. Der existentielle Vorteil trieb über Jahrtausende die Entwicklung und Verfeinerung
der Schlag- und Schneidwaffen und deren effektive Handhabung voran.
Es ist ein Charakteristikum der Philippinen, dass sie sich im Gegensatz zu anderen asiatischen
Ländern zuerst mit Waffen verteidigen. In China und Japan war es nur der Oberschicht erlaubt Waffen
zu tragen und den Umgang damit zu erlernen. In den Inselreichen, die häufig von Piraten überfallen
wurden, war es notwendig, sich mittels eines Gegenstandes möglichst viele Gegner vom Leib zu halten.
Zudem stellt eine Waffe eine psychologische Hilfe dar, durch die man größeres Selbstvertrauen erlangt.
Durch eine Waffe ist es für jeden Menschen einfacher und effektiver, sich gegen mehrere Gegner zu
verteidigen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Körpergröße. Die Bezeichnung Escrima ist von dem
spanischen Wort für Fechten abgeleitet.

Frank Durst mit "Master Bill"
Selbstverteidigung und Training mit Spaß, Bewegung und Logik
Weitere detaillierte Informationen zur Geschichte des Escrima und zu Großmeister Bill Newman
finden Sie u.a. hier auf der Webseite
der EWTO.
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